Zoo Krefeld

Vogelhaus

Aufgrund einer umfassenden Sanierung ist unser Vogelhaus in den kommenden Monaten geschlossen.

Federvolk aus fünf Vogelwelten

Eine Oase der Ruhe und Beschaulichkeit mitten im tierischen Zoo-Treiben … Doch die Stille trügt, denn in der Tropenhalle gibt es viel zu entdecken. Vögel aus drei Kontinenten leben dort in fünf Großvolieren, inmitten exotischer Pflanzen und tropisch-feuchtem Klima. Themen der Landschaftsvolieren sind „Afrikanische Flusslandschaft“, „Afrikanische Savanne“, „Madagaskar“, „Südamerikanischer Regenwald“ und „Asiatischer Regenwald“. Baumwipfel und Geäst bilden den natürlichen Lebensraum der Vögel aus diesen Regionen – und sie finden diese deshalb auch im Vogeltropenhaus des Krefelder Zoos wieder. Die Zweige der lebenden Bäume und Sträucher sind ideale Sitz- und Ruheplätze und bieten den Tieren zudem Nistmaterial und Nestunterlagen.

In der dichten Vegetation der Vogeltropenhalle warten zahlreiche freilebende Vögel darauf, gesehen und gehört zu werden. Bänke laden den Besucher zum Verweilen und Schauen ein, untermalt von Zwitschern und exotischen Rufen. In der Madagaskar-Voliere nehmen Mähnenibisse gerade ein Bad, und Seidenkuckucke turnen vergnügt durch das Geäst. Die smaragdgrünen Pflanzen und die tiefrote Erde vermitteln einen sehr guten Eindruck von der Natur der geheimnisvollen Insel im Indischen Ozean.

Kurz-Info

Exotische Gewächse und plätscherndes Wasser entführen in die Welt des asiatischen Regenwaldes. Die melodischen Stimmen der Vögel und die liebevolle, naturnahe Gestaltung erzeugen eine ganz besondere Atmosphäre und machen das Vogelhaus zu einem ganz besonderen Ort im Zoo Krefeld.

In der afrikanischen Flusslandschaft fallen vor allem die Scharlachspinte (Afrikanische Bienenfresser) mit ihrem leuchtend roten Gefieder ins Auge. Ihre Jungtiere ziehen sie in den Höhlen einer Lößwand auf. Sie haben ihre Nester selbst in den weichen Lehm gegraben. Die künstlich angelegte Nistwand ist temperiert und wird regelmäßig befeuchtet. Zahlreiche Bruterfolge bei dieser Tierart sind der Lohn für die Neuentwicklung einer solchen Wand.

In der Afrikanischen Flußlandschaft fallen besonders die Scharlachspinte mit ihrem leuchtend roten Gefieder ins Auge. Ihre Jungtiere ziehen sie in den Höhlen einer Lößwand auf. Die Bienenfresser haben ihre Nester selber in den weichen Lehm gegraben. Die Wand ist temperiert und wird regelmäßig befeuchtet. Zahlreiche Bruterfolge bei dieser Tierart sind der Lohn für die Neuentwicklung einer solchen Wand.