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Großer Andrang am Tierpatentag.

Erdmännchen und Pinguine bleiben die Stars bei den Tierpatenschaften.

Großer Andrang bei den Lieblingen: Erdmännchen haben die meisten Fans. Über 80 Paten lauschten Tierpflegerin Yvonne Wicht bei der Fütterung am Patentag.

Rund 600 Tierpaten erlebten gelungene Veranstaltung der Zoofreunde.

Tiere brauchen Freunde. Unter diesem Motto veranstalteten die Zoofreunde am vergangenen Wochenende ihren alljährlichen Patentag und fast 600 Teilnehmer besuchten ihre Patentiere unter fachkundiger Begleitung von Tierpflegern und Biologen. Sie konnten sich überzeugen, dass ihre Spende direkt bei den Tieren ankommt und gut angelegt ist.

2018 wurden 55.912,29 Euro von den Tierpatengeldern investiert, unter anderem in die Anschaffung neuer Elefantentore und die Renovierung der Otteranlage, des Baumkängurustalls oder der Servalanlage. Aber auch die Anschaffung von Material für die Tierbeschäftigung und der Kauf besonderer Futtermittel wurden finanziert.

2019 startete gut für die Zoofreunde. Bis Ende Juni waren bereits 36.000 € durch die Patenschaften eingenommen worden, dies entspricht einer Steigerung um 12% gegenüber dem Vorjahr. Aktuell gibt es 834 Tierpatenschaften.

Die Zoofreunde organisieren seit 2000 die Tierpatenschaften mit ehrenamtlichen Kräften. Alle Einnahmen fließen an den Zoo, der in die Tierpflege oder Tierhaltung investiert. Seit Einführung der Patenschaften flossen 752.000 Euro an den Zoo.