Wir sind Erdmännchen aus dem 3D-Drucker.
Wir wurden aus recyceltem Plastik (PET) von https://recyclebar.org  hergestellt.
Jedes von uns steht hier als Pate für eines der 17 Weltentwicklungsziele.
Auf Englisch heißen diese Ziele Sustainable Development Goals, abgekürzt SDG’s.

 

Die Vereinten Nationen (UN) haben 17 Ziele für eine soziale, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung benannt. 

Diese Ziele richten sich an uns alle: Gesellschaft, Wirtschaft Wissenschaft und alle Staaten

Mit ihrer Hilfe sollen Probleme auf der Welt gelöst werden. Ganz im Sinn der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) soll so allen Menschen auf der Welt und allen nachfolgenden Generationen ein freies, selbstbestimmtes und gesundes Leben gewährleistet werden.

Suche uns im Zoo und erfahre über die jeweiligen QR-Codes mehr über die Inhalte und Bedeutung der einzelnen Weltentwicklungsziele.

Mehr Informationen zu den SDG’s, BNE und der Arbeit des Zoos Krefeld als BNE-Regionalzentrum findest du auf:

www.17ziele.de

www.bne.nrw.de

zookrefeld.de/bne-regionalzentrum

Ein Aktionsheft zu den SDG’s mit vielen Informationen, Mitmachtipps und Links findet ihr hier:

Hier werden die 17 Nachhaltigkeitsziele in leichter Sprache erklärt:

https://www.globaleslernen.de/de/im-fokus/sustainable-development-goals-sdg/17-ziele-fuer-eine-bessere-welt-leichter-sprache-0

Wer sind wir? Wir sind Erdmännchen aus dem 3D-Drucker.
Wir sind aus Plastik-Abfall (PET) gemacht.
Jedes von uns steht hier für eines der 17 Welt-Entwicklungs-Ziele.
Auf Englisch heißen die Ziele Sustainable Development Goals, abgekürzt SDG’s.

 

Die Vereinten Nationen haben 17 Ziele für eine nachhaltigeEntwicklung bestimmt.
Die Vereinten Nationen sind eine Arbeits-Gruppe fast aller Staaten der Welt.
Nachhaltig heißt: Wir entnehmen der Natur nur so viel, wie wir zum Leben brauchen und wie in einem Jahr wieder nachwachsen kann.

Im Moment ist das nicht so:
Wir nehmen mehr, als nachwachsen kann.
Wir verschmutzen die Umwelt.

Die Ziele der vereinten Nationen richten sich an uns alle.
Mit Hilfe dieser Ziele sollen Probleme auf der Welt gelöst werden

Suche uns im Zoo und erfahre mehr über die einzelnen Welt-Entwicklungs-Ziele.
Mehr zu den 17 Zielen und dem BNE-Regional-Zentrum des Krefelder Zoos findest du auf:

www.17ziele.de
www.bne.nrw.de
https://www.zookrefeld.de/bildungsangebote/bne-regionalzentrum

Ein Aktionsheft zu den SDG’s mit vielen Informationen, Tipps zum Mitmachen und Links findest du hier.

https://www.globaleslernen.de/de/im-fokus/sustainable-development-goals-sdg/17-ziele-fuer-eine-bessere-welt-leichter-sprache-0

Wir sind Erdmännchen aus dem 3D-Drucker.
3D-Drucker können Sachen bauen.
Wir sind aus altem Plastik gemacht.

Warum gibt es uns?

Jedes von uns steht für ein wichtiges Ziel.
Diese Ziele heißen:
Welt-Entwicklungs-Ziele.
Es gibt 17 solche Ziele.

Hier die 17 Ziele in leichter Sprache:

https://www.globaleslernen.de/de/im-fokus/sustainable-development-goals-sdg/17-ziele-fuer-eine-bessere-welt-leichter-sprache-0

 

Warum ist das wichtig?
Die Welt hat viele Probleme.
Wir wollen diese Probleme lösen

 

 

SDG bedeutet:
Sustainable Development Goals.
Das ist Englisch und heißt:
Ziele für eine bessere Welt.

Diese 17 Ziele sollen allen Menschen helfen.
Auch den Menschen in der Zukunft.

Die 17 Ziele sollen auch der Natur helfen.

Hier werden die 17 Ziele in leichter Sprache erklärt:

https://www.globaleslernen.de7sites/default/files/files/pages/17-ziele-fuer-eine-bessere-welt-1.pdf

Wo findet ihr uns?
Kommt in den Zoo.
So erfahrt ihr mehr über die 17 Ziele.

Mehr Infos gibt es auf unserer Internet-Seite

www.17ziele.de

www.bne.nrw.de

zookrefeld.de/bne-regionalzentrum

Ein Aktionsheft zu den SDG’s mit vielen Informationen, Mitmachtipps und Links findet ihr hier:
Hier werden die 17 Nachhaltigkeitsziele in leichter Sprache erklärt:

https://www.globaleslernen.de7sites/default/files/files/pages/17-ziele-fuer-eine-bessere-welt-1.pdf

Merksatz:

Die Natur soll gesund bleiben.
Alle sollen gesund leben können.

SDG 1: Keine Armut

Fast die Hälfte aller Menschen der Erde lebt in großer Armut. Sie haben zum Überleben weniger als 5 Euro pro Tag. Gleichzeitig werden in westlichen Ländern ca. 19 % aller Lebensmittel verschwendet.

Viele Naturschutzprojekte unterstützen auch die einheimische Bevölkerung und helfen beim Bekämpfen der Armut. So gewinnen sie deren Vertrauen und motivieren sie, beim Schutz der Natur zu helfen. Das Schutzprojekt „Tenkile“ in Papua-Neuguinea, zum Beispiel versorgt die Einheimischen mit sauberem Trinkwasser und Nahrung (Installation von Wassertanks, Kaninchen- und Hühnerzucht als alternative Fleischquellen).

Mehr Informationen zum Schutzprojekt findest du hier:

www.tenkile.com

Was Du tun kannst

  • Fair gehandelte Lebensmittel und Produkte kaufen. So wird den Menschen, die sie anbauen und produzieren, ein Leben jenseits der Armutsgrenze ermöglicht.

  • Regional und saisonal kaufen.

  • Dinge, die du nicht mehr benötigst, die aber noch intakt sind, nicht wegwerfen. Du kannst sie verschenken oder tauschen.

  • Organisationen unterstützen, die sich gegen Armut engagieren, z.B.

 Brot für die Welt
 Misereor
 Survival oder
Amazon Watch.

 

SDG 1: Keine Armut - Einfache Sprache

Fast die Hälfte aller Menschen auf der Erde lebt in großer Armut.
Sie haben weniger als 5 Euro am Tag zum Leben.
Viele Naturschutzprojekte helfen nicht nur Tieren und der Natur,
sie helfen auch den Menschen vor Ort.
Sie unterstützen die Familien und helfen gegen Armut.
So entsteht Vertrauen.
Die Menschen machen dann beim Schutz der Natur mit.

Ein Beispiel ist das Schutzprojekt „Tenkile“ in Papua-Neuguinea.
Das Projekt sorgt für sauberes Trinkwasser.
Dort wird Menschen auch mit gesundem Essen geholfen.
Dazu gehören sauberes Wasser und die Zucht von Kaninchen und Hühnern.
Diese Tiere sind eine andere Möglichkeit, Fleisch zu bekommen.
Die Baumkängurus werden nicht mehr gegessen, sondern geschützt.

Mehr Informationen gibt es hier:

www.tenkile.com

Was Du tun kannst

  • Kaufe fair gehandelte Lebensmittel und Waren.
    So bekommen die Menschen, die sie herstellen, genug Geld zum Leben.
  • Kaufe Lebensmittel von Bauern aus deiner Umgebung
  • Wirf gut erhaltene Dinge nicht weg.
  • Du kannst sie verschenken oder tauschen.
  • Unterstütze Einrichtungen gegen Armut,
    zum Beispiel
  • Brot für die Welt,
  • Misereor,
  • Survival oder
  • Amazon Watch.

SDG 1: Keine Armut - Leichte Sprache

Worum geht es

Fast die Hälfte von allen Menschen auf der Welt ist arm.
Die Menschen haben nicht genug zum Leben.

Viele Natur-Schutz-Projekte helfen Tieren.
Sie helfen auch armen Menschen.
So bekommen die Menschen Vertrauen.
Und sie helfen mit beim Natur-Schutz.

Das Natur-Schutz-Projekt „Tenkile" schützt Baumkängurus.

Tenkile macht das so:
Man gibt den Menschen gesundes Essen und Trinken.
So bekommen die Menschen Fleisch.
Die Menschen essen nicht mehr Baumkängurus

Was kannst Du tun?

Kaufe fair gehandelte Sachen.
Fair gehandelt bedeutet:
Die Menschen bekommen einen guten Lohn.
Sie können dann gut leben.
Sie können dann die Natur besser schützen.

Kaufe Essen aus der Umgebung.
Wirf gute Sachen nicht weg.
Du kannst sie verschenken.
Oder du kannst sie tauschen.

Unterstütze Einrichtungen gegen Armut.
Zum Beispiel:

Brot für die Welt,

Misereor,

Survival oder

Amazon Watch.

 

 Merksatz:

Niemand soll arm sein.
Alle sollen gut leben können.

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