Außerschulische Bildungsorte bündeln Kräfte für mehr Bildungsgerechtigkeit Netzwerk

reffen der Außerschulischen Bildungsorte im Zoo: Die Teilnehmer vor der Zooschule. Veröffentlichung nur mit Quellennachweis Zoo Krefeld gestattet.

„AUBI Krefeld“ traf sich im Zoo, um gemeinsame Angebote für Kinder und Jugendliche weiterzuentwickeln.

Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter außerschulischer Bildungsorte sind am 7. Mai in der Zooscheune des Zoo Krefeld zusammengekommen. Gastgeberin war Gaby Borg, Leiterin des BNE-Regionalzentrums Krefeld. Zoodirektorin Dr. Stefanie Markowski begrüßte die Teilnehmenden und betonte die Bedeutung außerschulischer Lernorte für eine vielfältige Bildungslandschaft in Krefeld.

Im Mittelpunkt stand die Weiterentwicklung des Netzwerks „AUBI Krefeld“. Der Name steht für außerschulische Bildung in Krefeld und soll künftig durch ein eigenes Logo sowie eine stärkere gemeinsame Außendarstellung sichtbarer werden. Ziel ist es, Bildungsangebote aus Natur, Kultur, Sport, Gesundheit, MINT und Nachhaltigkeit besser zu vernetzen. Ein besonderer Fokus liegt auf Kindern und Jugendlichen, die bislang weniger Zugang zu solchen Angeboten haben.

Nach einem Rückblick auf die bisherige Netzwerkarbeit erarbeiteten die Teilnehmenden an Thementischen weitere Angebote wie die Crefeldia 2026, mögliche AUBI-Aktionstage in den Sommerferien sowie gemeinsame Projekte für 2027, darunter KinderExpo, MINT-Tag und KREFELDerLEBEN.

Ein zentrales Ergebnis war der Wunsch, Kooperationen eigenverantwortlich aus dem Netzwerk heraus weiterzuentwickeln. Die Projektideen sollen dokumentiert und perspektivisch in einem digitalen Padlet sichtbar gemacht werden.

Das nächste Netzwerktreffen ist für November 2026 geplant. Dann sollen die Erfahrungen aus dem laufenden Jahr ausgewertet und gemeinsame Vorhaben für 2027 konkretisiert werden.

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